Alles nur Kopfsache?

Im letzten Post berichtete ich noch vom schmerzfreien Laufen. Umso mehr hörte ich am Dienstag, als ich mein 35 Minuten Runde drehte, in mich hinein. „Oh da war was.“ >Es zwickte an der bekannten Stelle.< „Hm… Oder etwa nicht?“ Ich war angespannt und lief besonders vorsichtig. Aber wie macht man das? In meinem Fall Tempo drosseln und weiter horchen, was der Körper so berichtet. Zum Glück blieb er still und so beendete ich meinen Lauf mit einem Durchschnittspuls von 75 % und einerPace von 05:50 min/km. Der Puls war fürs langsame Tempo recht hoch. Aber ich war auch angespannt ;).

Am Mittwoch standen 1,5 h auf der Rolle auf dem Plan. Irgendwie konnte ich mich nicht richtig motivieren. In meinen Beinen steckten noch die für mich recht anspruchsvollen 63 Kilometer an der frischen Luft und so beschloss ich nach Absprache mit meiner besseren Hälfte, dass ich nur eine Stunde mit geringer Intensität rolle. Dass diese Entscheidung richtig war, merkte ich am Freitag, als es wieder hieß: 1,5 h Rollentraining. Jippie Yeah. Es war locker und ich hatte Spaß.

Heute sollte es nun wieder raus gehen. Erneut 35 min im langsamen Dauerlauf. Das Thermometer zeigte 2°C. Grund genug für Jacke und Handschuhe. Und es lief. Nicht besonders schnell (05:38 min/km), aber zumindest ohne Anspannung und ohne irgendwelches Zwicken und Zwacken. Ich weiß nicht, ob es das Dehnen und Massieren der Waden ist, oder sich das Gezwicke und Gezwacke nur im Kopf abspielt. Trotzdem bleibe ich vorsichtig und steigere meine Laufumfänge nur sehr langsam.

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