Ein schönes Wochenende…

St. Märgen und ich

St. Märgen, das Redaktionsrad und ich

Juliregen vertreibt sich die langweiligen Semesterferien mit einem ausfüllendem Praktikum. Dafür reiste sie in die schöne Stadt Freiburg im Breisgau. Letztes Wochenende besuchte ich sie und wir konnten bei schönstem Wetter die Stadt St. Märgen erklimmen. Da die Bahn, aus welchen Gründen auch immer, keine Fahrräder im ICE mit nimmt, bekam ich von ihrem wirklich netten Kollegen das „Redaktionsrad“ welches vor meiner Ankunft noch auf Vordermann gebracht wurde. Nochmal ein großes Dankeschön an den fleißigen Bastler.

Es war eine wirklich schöne Tour mit insgesamt 701 HM. Dafür gab es eine schöne Aussicht und eine rasante Abfahrt. Schade das ich nicht mein neues Rad, welches wie gesagt leider zu Hause bleiben musste, nehmen konnte. So wagte ich es nicht bis ans „Limit“ zu fahren und bremste doch mehr als alles andere. Einmal musste ich auf Juliregen warten, weil die Straße etwas uneben war und ich mit den dickeren, weicheren Schlappen einfach schneller fahren konnte als sie mit ihren harten Pneus. In der kurzen Pause checkte ich mal die Temperatur meiner Felgen und stellte fest, dass diese doch recht erwärmt wurden. Ich hatte auch den Eindruck, dass es etwas nach Gummi roch, dieser wurde durch Juliregen dann  bestätigt. Danach bremste ich noch früher (oder gar nicht ;)), um die Beläge zu schonen.

Kurz vor dem Ziel fing der alte Drahtesel dann auch an wie wild zu quietschen. Aber alles halb so wild. Muss halt ein Tröpfchen Öl ran. So lernte ich es von einer weisen Person aus Thüringen ;).

Sonntag fuhren wir zur Rieselfeldmeile, damit Juliregen sich mal wieder testen konnte. Das Wetter war traumhaft (für mich als Betreuer zumindest). So feuerte ich kräftig an und schoss das ein oder andere Bild. Der freundliche Bastler und dessen Frau nahmen ebenfalls Teil und wir verabredeten uns auf eine Riesenpizza bei ihnen zu Hause. Wir redeten über Dinge über die man als Sportler nun mal redet und wir erhielten den ein oder anderen Tipp zum Thema Winterradtraining im eigenen Wohnzimmer. Damit das Training auf der Rolle nicht zu langweilig wird, empfiehlt es sich eine gute DVD einzulegen, erfuhren wir.

Ich habe mich auch schon informiert welcher Cycletrainer für die Trainingsform in Frage kommt und werde in einem weiteren Bericht, dann ausführlich berichten.

Ich nahm zwar meine Laufsachen mit auf Reisen, aber leider fand ich keine Zeit, um eine kleine Runde zu drehen. Dafür legte ich am Freitag mindestens 10 km zu Fuß zurück. Ich bezahle doch nicht 2,10 € für eine einfache Fahrt mit der Straßenbahn. Da war der Geiz dann doch größer. Und mit meinen Nike Free 3.0 tat das richtig gut an der Dreisam entlang in Richtung Innenstadt zu watscheln.

Zurück in der neuen Heimat, schnürte ich gestern meine Laufschuhe und lief zwei mal elf Minuten im langsamen Tempo. Mein Knie hielt der Belastung doch teilweise stand. Das heißt ich lief ohne Schmerzen aber mit einem komischen Gefühl. Ich hoffe nur, dass ich die Geschichte mit Hilfe der Dehnungsübungen, die ich mehrmals die Woche machen soll, in den Griff bekomme.

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