Arztbesuch und Naturdusche

Nachdem ich mich am Sonntag etwas überanstrengt habe, war die Entscheidung, meinen Hausarzt aufzusuchen, doch die richtige.

Aber ich fange mal am Anfang an. Es sollte mein erstes richtiges Intervalltraining werden. Da ich früher schnelle Einheiten gerne auf Asphalt gelaufen bin, habe ich gedacht ich laufe wieder Richtung Klockow und dann rechts den neuen Weg nach Wackerow. Meine Zeiten waren super. Mein Körper stellt sich halt manchmal etwas zickig an. So ging ich am Abend früher als gewöhnlich ins wohlverdiente Bettchen, weil ich mich völlig fertig fühlte. Die Folgen dieses Kraftaktes spürte ich am Montag immer noch. Erst diese Kopfschmerzen und dann noch so ein komisches Gefühl im Bein. Sie war wieder da. Zum Glück habe ich in Sachen Verletzungen schon einige Erfahrungen und so habe ich sie sofort erkannt. Die gemeine Knochenhautentzündung an der rechten Schienbeininnenseite. Sie war mir bekannt und ich habe zum Glück schnell gehandelt. Voltaren-Verband, Kühlung, entzündungshemmende Tabletten und eine Spritze beim Onkel Doktor halfen mir, diesen ungebetenen Gast loszuwerden.

Nachdem ich am Dienstag auf einer Strecke von 8 km ein bisschen Blümchen gepflückt habe, musste ich gestern im ruhigen Tempo dieselbe Strecke absolvieren. Gespannt ob mein Gast im Bein nicht doch etwas vergessen hatte und demzufolge wiederkommen musste, trat ich diesen Lauf an. Zur Ablenkung, um nicht ständig daran denken zu müssen, habe ich mir den „King of Pop“ auf meinen Player geladen. Ein paar Minuten ABC-Lauf, ein kurzes Schwätzchen mit Kersten, den ich zufällig beim Einlaufen traf, und dann ging es los.

Um jetzt nicht jeden Stein auf der Stecke zu beschreiben, sage ich nur soviel, dass ich nass losgelaufen bin und nass wieder im Ziel war. Beim Start war es so warm, dass ich ohne große Anstrengung ins Schwitzen kam. Im Ziel war es dann die erwartete kühle Erfrischung vom Himmel, die für eine nasse Unterhose sorgte. Nun ja ich war glücklich und meinem Bein ging es auch ganz gut. Am Anfang dachte ich etwas zu merken, aber es sollte eine Einblidung bleiben. Besser ist das auch. Schließlich will ich am Samstag zusammen mit Kersten am 18. Ückermünder Abendlauf teilnehmen.

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